WER WIR SIND

TATEN DER BARMHERZIGKEIT

Vision Ost ist ein überkonfessionelles Hilfswerk, das in Russland, Myanmar, Kuba und Israel tätig ist. Das Werk gründet Kirchgemeinden und Sozialprojekte. Dabei werden ausschliesslich qualifizierte lokale MitarbeiterInnen eingesetzt (SozialarbeiterInnen und PastorInnen). So kann Vision Ost effektiv, kostengünstig und professionell Projekte realisieren, die den Menschen sowohl materiell als auch geistlich helfen.

NACHHALTIGE PROJEKTE

Das Ziel ist die Selbständigkeit der lokalen Projekte und die Nachhaltigkeit der geleisteten Hilfe. Auf diese Weise möchten wir uns mittel- bis langfristig zurückziehen können, um neue Projekte zu lancieren.

Taten der Barmherzigkeit

Vision Ost hat es sich als Ziel gesteckt eine Arbeit aufzubauen um der sozialen und geistlichen Not der Menschen in Russland und Myanmar zu begegnen. Die Arbeit begann mit einer Suppenküche, die heute noch besteht. Es kamen immer neue Sozialprojekte und auch Kirchgemeinden dazu. Heute hat Vision Ost unter Anderem über 50 Gemeinden gegründet, mehr als 300 Strassenkinder begleitet und 15 Reha Zentren in Leben gerufen.

 

Unsere Vision | Was wir tun

Kirche für jeden

Wir träumen davon, dass jeder Mensch, mit eigenen Mitteln die Möglichkeit hat, eine lebendige und fröhliche Kirchgemeinde zu besuchen. Dort hört er das Evangelium und erfährt kontinuierliche Begleitung.

Strassenclubs für Kinder

Wir träumen davon, dass Strassenkinder, die sich mit 12 Jahren für ein Butterbrot und eine Nacht in einem geheizten Raum mit einem betrunkenen Freier prostituieren, ein neues Leben beginnen können.

Behinderte unterstützen

Wir träumen davon, dass Behinderten mit Menschlichkeit begegnet wird und sie in alltäglichen Belangen durch Gespräche, Medikamente und Lebensmittel unterstützt werden.

Bildung fördern

Wir träumen davon, dass diese Kinder die Möglichkeit haben, wieder in die Schule zu gehen, seelische Wunden geheilt werden und sie sogar eine Lehre oder ein Studium absolvieren können.

Rehabilitation anbieten

Wir träumen davon, dass Menschen, die aufgrund von Drogen und Alkohol am Leben gescheitert sind, eine neue Chance erhalten. Trotz allen Fehlentscheidungen, die sie vielleicht im Leben getroffen haben.

Mit Wasser versorgen

Wir träumen davon, dass alle Menschen in Myanmar Zugang zu sauberem und frischem Wasser haben. Wo noch nicht vorhanden müssen dafür Brunnen gegraben werden.

Unsere Geschichte

Wie alles begann

Nach dem Zerfall der Sowjetunion sind viele Menschen in Russland orientierungslos geworden. Sie versuchen, das geistliche Vakuum, das dadurch entstanden ist, mit allen nur erdenklichen Mitteln zu füllen. Der Alltag ist geprägt von Arbeitslosigkeit, organisierter Kriminalität, Drogen und bitterer Armut. In einem System, in dem das Recht den Stärkeren gilt, werden schwache Menschen wie Kinder, Kranke, Behinderte, alte Menschen und Alkohol oder Drogenabhängige an den Rand der Gesellschaft gedrängt, ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunft. 1995/1996 lebte ein Schweizer Theologiestudent ein Jahr lang in einigen Städten Russlands. Die Situation vor Ort machte ihn so betroffen, dass er eine Vision entwickelte, der sozialen und geistlichen Not der Menschen in Russland zu begegnen. Die Arbeit begann mit einer Suppenküche, die heute noch besteht. Es kamen immer neue Sozialprojekte und auch Kirchgemeinden dazu und die Geschichte von Vision Ost ist noch lange nicht fertig geschrieben.

Vorstand Vision Ost

Mario Sabatino
Präsident
Martin Jarosch
Vizepräsident
Ruth Steck
Kassiererin
Christoph Ramstein
Seraina Schweizer

Geschäftsleitung Vision Ost

Daniel Meichtry
Reformierter Pfarrer
Geschäftsführer und Gründer
Stefan Weiss
Informatiker
Organisation und Finanzen

Geschäftsführer Deutschland

Stefan Hänsch
Pastor in Berlin
Geschäftsführer Deutschland